Wir bieten nun schon seit einiger Zeit die ND-Filter-Serie PHOREX by #Jaworskyj an. Da wir selbst von der Qualität mehr als überzeugt sind und auch von unseren Kunden nur positives Feedback bekommen haben, gibt es seit kurzem auch eine Polfilter-Serie in dieser Edition.

Das haben wir kurzerhand zum Anlass genommen, um Ben ein paar Fragen zu stellen, die für unsere Blogleser mit Sicherheit interessant sind.

Mit welchem Equipment Du fotografierst, wissen die meisten Deiner Follower. Hast Du irgenwelche Lieblingsteile, ob Body, Objektiv oder Zubehör, bei dem Du sagst…das ist wahre Liebe? 😉

Ben: Ich mag meine Sonys sehr gerne, weil der Dynamikumfang und die Bildqualität einfach Knaller sind. Ansonsten natürlich meine ND- und Polfilter. Es ist einfach richtig geil Langzeitbelichtungen zu machen. Man nimmt Bilder viel bewusster wahr und schießt sie nicht einfach nur so runter.

Mal abgesehen von Deiner Öffentlichkeitsarbeit, was fotografierst Du zur Zeit am liebsten, wenn Du mal nur für Dich losziehst?

Ben: Für mich selbst ziehe ich selten los. Meistens nur, wenn es um das Thema Landscape geht. Dann laufe ich mal ’ne ganze Weile oder fahre durch die Gegend auf der Suche nach Dingen die mich inspirieren. Aber auch filmen steht aktuell ganz oben auf meiner Fun Liste. Das macht Bock!

Auf den Punkt! Was zeichnet für Dich persönlich ein gutes Foto aus?

Ben: Aus Fotografensicht: Dass man sich darüber freut und der Moment den man abgelichtet hat, irgendwie besonders war.
Aus Betrachtersicht: Ein Bild mit dem man sich beschäftigt, aus welchem Grund auch immer. Schön, abstoßend, nachdenklich. Alles ist erlaubt.

Hast oder hattest Du fotografische Vorbilder? Wenn nicht, wie lässt Du Dich inspirieren?

Ben: Ich mag Joey L und Joe McNally. Von denen habe ich mir damals viel reingezogen und auch ihre Bücher gekauft. Die machen aber ganz andere Sachen als ich mittlerweile. Heute habe ich eher Vorbilder/Inspiration in Sachen Leben, Beruf und Philosophie.

Thema Videoproduktion: Plant Ihr alles minutiös oder spielt auch der Zufall eine Rolle bei den Drehs?

Ben: Wir haben je nach Thema einen groben Plan und ich habe das Video vor Augen. Was dann genau Wort für Wort oder Bild für Bild passiert ist relativ frei. Aber eine grober Plan und Sruktur machen einen Dreh leichter.

Man sieht Deinen Bilder – gerade im Bereich Landschaft – einen gewissen Stil an! Ist es Dir wichtig, einen Stil als Alleinstellungsmerkmal zu haben bzw. ein Alleinstellungsmerkmal zu entwickeln?

Ben: Nein. Ich finde, ich habe nichtmal einen besonderen Stil. habe mich auch nie drauf fixiert. Ich mache es einfach so, dass ich es geil finde. Wenn’s dann noch andere cool finden…geil!

Was war bisher persönlich Dein spannendster Kundenauftrag?

Ben: Alle Reisen sind sehr spannend. Australien, Norwegen, Kanada und Südafrika waren coole Erfahrungen letztes Jahr. Klassische Aufträge mache ich fast gar nicht. Ich mag es frei zu arbeiten und Neues zu schaffen. Meistens bin ich nicht da, wenn Anfragen kommen oder schon verbucht. Cool war aber vor 2 Jahren ein Auftrag von einer Stiftung, wo ich von einem Kran die Mitarbeiter fotografiert habe, aus 15-20 Metern Höhe. #adventure

Abschließend: Das Jahr 2016 ist noch ganz frisch. Magst Du uns verraten, was Du für dieses Jahr so geplant hast? Gibt es Überraschungen, auf die Du uns schon ein wenig heiß machen kannst?

Ben: Wir arbeiten an vielen Dingen. Ein Projekt wird sich in Deutschland abspielen und andere nicht :). Wir werden zudem im Internet was geiles neues schaffen, woran wir jetzt seit 2 Monaten arbeiten. Im #jaworskyjLAB in Berlin gibt es künftig tolle neue Workshops und ich werde mich inspirieren lassen von der Welt und schauen was geil ist.

Wir bedanken uns ganz herzlich für deine offenen Antworten und wünschen dir ein geiles Jahr 2016!!